Aminosäuren gelten häufig als klassische Nahrungsmittelergänzung in Kombination mit einer ausgewogenen und gesunden Ernährung. Insbesondere beim Muskelaufbau können diese sehr von Vorteil sein. Aminosäuren an sich sind für den Körper aber auch ausserhalb des reinen Muskelaufbaus überlebenswichtig. Man findet diese in einer Vielzahl an Lebensmitteln. Sie bilden quasi die Grundbausteine von Proteinen. Im Gegensatz zu den übrigen Makronährstoffen Kohlenhydrate und Fette bestehen Aminosäuren aus Stickstoff und sind dazu imstande, körpereigene Gewebe wie beispielsweise Organe, Haut, Haare oder Muskelzellen zu bilden. Darüber hinaus stellen Aminosäuren eine Art Vorstufe zur Hormonbildung dar. Jene werden von diversen Stoffwechselprozessen benötigt, die tagtäglich im menschlichen Organismus stattfinden. Insgesamt gibt es rund 20 verschiedene, proteinbildende Aminosäuren. Aus diesen können wiederum rund 50.000 unterschiedliche Proteine hergestellt, beziehungsweise synthetisiert werden. Nur 8 Aminosäuren sind für den menschlichen Körper jedoch essenziell – dass heisst, das dieser jene nicht selbst herstellen kann und diese daher von aussen zugeführt werden müssen.
Fett ist neben Kohlenhydraten und Eiweissen der Grundbaustein unserer Ernährung. Im Körper ist es an der Aufrechterhaltung verschiedener Körperfunktionen beteiligt.
Speziell Sportler benötigen eine kalorienreiche Ernährung, die jede Menge Energie fürs Training bereitstellt, beziehungsweise ausreichend Proteine zur Regeneration integriert.
Für die Proteinversorgung eignen sich unter anderem mageres Fleisch sowie Fisch wie zum Beispiel Hähnchenfleisch, Rindertatar sowie Lachs, Thunfisch oder Kabeljau.