Warum auf den Säure-Base-Haushalt geachtet werden sollte
Ist der pH-Wert im Körper dauerhaft zu niedrig, drohen schwere Erkrankungen der Nieren. Auch machen sich zahlreiche, weitere Symptome wie beispielsweise Müdigkeit, Abgeschlagenheit sowie fahle und unreine Haut bemerkbar. Ebenso kann es zu einem schlaffen Bindegewebe kommen. Der Zustand der Übersäuerung wird insgesamt als „Azidose“ bezeichnet und sollte nachhaltig vermieden werden.
Für einen leistungsfähigen, abwehrstarken und gesunden Körper wird daher ein pH-Wert zwischen 7,35 bis 7,45 im Blut angeraten. Der individuelle pH-Wert kann vor allem über die Ernährung, aber auch über die Lebensweise gesteuert werden. Darüber hinaus gibt es diverse Stoffwechselstörungen, die eine latente Azidose von Haus aus begünstigen.
Fett ist neben Kohlenhydraten und Eiweissen der Grundbaustein unserer Ernährung. Im Körper ist es an der Aufrechterhaltung verschiedener Körperfunktionen beteiligt.
Speziell Sportler benötigen eine kalorienreiche Ernährung, die jede Menge Energie fürs Training bereitstellt, beziehungsweise ausreichend Proteine zur Regeneration integriert.
Für die Proteinversorgung eignen sich unter anderem mageres Fleisch sowie Fisch wie zum Beispiel Hähnchenfleisch, Rindertatar sowie Lachs, Thunfisch oder Kabeljau.