Ist der pH-Wert im Körper dauerhaft zu niedrig, drohen schwere Erkrankungen der Nieren. Auch machen sich zahlreiche, weitere Symptome wie beispielsweise Müdigkeit, Abgeschlagenheit sowie fahle und unreine Haut bemerkbar. Ebenso kann es zu einem schlaffen Bindegewebe kommen. Der Zustand der Übersäuerung wird insgesamt als „Azidose“ bezeichnet und sollte nachhaltig vermieden werden. 

Für einen leistungsfähigen, abwehrstarken und gesunden Körper wird daher ein pH-Wert zwischen 7,35 bis 7,45 im Blut angeraten. Der individuelle pH-Wert kann vor allem über die Ernährung, aber auch über die Lebensweise gesteuert werden. Darüber hinaus gibt es diverse Stoffwechselstörungen, die eine latente Azidose von Haus aus begünstigen.

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