Energie Bars (oder auch: „Energieriegel“) sind nicht nur für Sportler ein willkommener, energiespendender Snack für zwischendurch. Auch im Büro oder für unterwegs eignet sich ein hochkalorischer Riegel ideal, um den individuellen Energiebedarf schnell und unkompliziert zu decken. Energie Bars haben es hier in gewisser Weisse in sich: sie integrieren einen guten Mix, bestehend aus kurz- und langkettigen Kohlenhydratquellen, gesunden Fetten sowie hochwertigen Proteinen. Vielerorts sind die Riegel noch mit natürlichen Stimulantien wie zum Beispiel Koffein oder Guarana beigesetzt und stellen damit ein echter Energiebooster dar! Energieriegel gibt es zudem in vielen Geschmacksrichtungen – infrage kommen hierfür zum Beispiel Fruchtgeschmacksrichtungen, aber auch Schokolade, Karamell sowie herzhafte Geschmacksrichtungen. Grundsätzlich handelt es sich bei einer Energy Bar daher um ein Nahrungsergänzungsmittel, welches als Mahlzeitenersatz oder als Snack für zwischendurch dienen kann. Hochwertige Energy Bars sind zudem meist zuckerfrei sowie frei von gesättigten Fetten, was diese zu einer gesunden Alternative zu regulärer Kost macht. Sie halten damit lange satt und lassen den Blutzuckerspiegel nur kontrolliert ansteigen. Gleichzeitig sorgen die integrierten Proteine für eine bestmögliche Regeneration nach körperlicher Belastung. 

Aus welchen Inhaltsstoffen Energy Bars bestehen 

Energy Bars bestehen zu 50 bis 70 Prozent aus Kohlenhydraten, bei denen es sich oft um einen Mix aus kurz- und langkettigen Kohlenhydraten handelt. Dabei kann es sich vor allem um eine Getreidegrundlage, bestehend aus Haferflocken oder Dinkelflocken handeln, die mit Früchten, Maltodextrin oder Traubenzucker vermengt werden. Ebenfalls infrage kommen Kohlenhydratgrundlagen aus Reismehl. Weiterhin sind den Energy Bars noch etwa 20 Prozent Proteine beigemengt, bei denen es sich in der Regel um hochwertige Whey-Proteine, beziehungsweise Whey-Isolate handelt. Beim Whey handelt es sich um ein hochwertiges Molke-Protein, welches für den menschlichen Organismus schnell verfügbar ist. Alternativ kommen (speziell bei veganen Energy Bars) auch pflanzliche Proteinquellen wie zum Beispiel Soja-, Hanf-, Erbsen- oder Reisproteine zum Einsatz. Zu guter Letzt enthalten Energieriegel oft noch ungesättigten Fette in Form von Nüssen oder Ölen, die den Rezepturen hinzugefügt werden und damit gleichsam Geschmack sowie Nährstoffprofil hervorragend abrunden. Beigemengte Vital- und Mineralstoffe sowie natürliche Stimulantien sorgen dann noch für den Extrakick der energiespendenden Riegel.

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